Elberadweg

Der Elberadweg  führt von Cuxhafen, Stade, Hamburg, Lauenburg, Hitzacker, Lenzen, Havelberg, Tangermünde über Magdeburg, Randau-Calenberge, Grünewalde, Ranies, Pretzien, Dornburg, Gödnitz, Walternienburg, Tochheim, Steckby, Aken, weiter über Dessau, Wörlitz, Coswig, Lutherstadt Wittenberg, Elster, Torgau, Strehla, Riesa, Meißen, Dresden, Heidenau, Pirna, Königstein, Bad Schandau nach Schöna, er führt weiter bis in den Ort Prag (Tschechien)

Der Radwanderweg, der zu 90 % eine eigenständige Streckenführung hat, kann teilweise ost- und westelbisch gefahren werden und ist ordentlich ausgebaut. Viele Strecken sind gut gepflastert oder mit einer Teerdecke versehen, die Ausschilderung ist recht ordentlich. Am Radwanderweg befinden sich viele radwanderfreundliche Unterkünfte, vom anspruchsvollen Hotel bis zur Jugendherberge.
Grün gekennzeichnete Orte sind auf unserer Karte zu finden

Links:
Aufzählung http://www.elberadweg.de/
Aufzählung http://www.elberadweg-r2.de/

Elberadweg (a)

An der Radtour auf dem Elberadweg zwischen Randau-Calenberge und der Ortschaft Grünewalde beginnt der Elberadweg (a). Diese reizvolle "Nebenstrecke" führt in herrlicher Landschaft durch den Ort Elbenau, folgt dann nach Plötzky und erreicht schließlich Pretzien.

In Plötzky, erstmals 1228 urkundlich erwähnt, besuchen Sie die Romanische Bruchsteinkirche "St. Maria Magdalena". Diese Kirche wurde um 1170 aus Quarzitgestein aus unserer Gegend erbaut. Am Ortsausgang Richtung Pretzien erstreckt sich die Umfassungsmauer eines Zisterzienser Nonnenkloster, daneben sehen Sie einen alten Backofen aus dem 19. Jahrhundert. Sitzmöglichkeit für Radwanderer in Pretzien

In Pretzien besuchen Sie die St. Thomas Kirche mit ihren wiederentdeckten alten Wandgemälden und natürlich das weltberühmte Pretziener Wehr.

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